Trag deine Demo oder Party ein, alle anderen zeigen anonym Interesse. Du siehst schwarz auf weiß, ob sich Weg und Aufwand lohnen — und wer was mitbringt.
Drei Klicks. Kein Login, kein Newsletter-Terror, kein „Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail".
Was, wo, wann. Wird kurz geprüft, damit hier keine Fakes und kein Chaos landen — dann ist sie live.
Ein Tipp auf Komme ich! Komplett anonym. Ein Klick zählt einmal, kein Datenberg, keine Anmeldung.
Zähler brennt = lohnt sich, Straße wird voll. Zähler tot = spar dir den Weg. Ehrliche Sache.
Ob Demo oder Party: Wer was mitbringt, trägt's ein. Wer was braucht, tippt ein Stichwort — und steht nie wieder hungrig, durstig oder ratlos rum.
Kaltes Wasser, Kaffee, belegte Brötchen, Erste-Hilfe-Set, ein Platz zum Unterstellen: Jeder Stand landet auf der Versorgungskarte — mit Menge, Preis und Foto. Keiner denkt mehr „hätte mal jemand ans Wasser gedacht".
Auch bei tausend Leuten auf der Fläche: Tipp „Cola", „vegan" oder „Sani" und die Karte zeigt genau, wo's das gibt. Chips für Getränke, Essen, Sani, WC und Info. Kein Suchen, kein Rumfragen, kein Glück nötig.
Der eine bringt den Pavillon, der andere die Kühlbox, der Dritte die Musik. Organisiert eure Aktion oder Feier gemeinsam — jeder sieht auf einen Blick, was schon da ist und was noch fehlt.
„Komme ich!" ist der Anfang. Wer den Flyer druckt und verteilt, bringt die Sache wirklich auf die Straße.
Jeder ausgedruckte Flyer im Schaufenster, am schwarzen Brett oder in der Hand ist gelebte Unterstützung. Du hilfst dem Vorhaben sichtbar — nicht nur digital, sondern da draußen, wo Menschen sie sehen.
Eine Sache, ein Flyer, überall gleichzeitig. Ob Berlin, München oder Kiel — alle ziehen mit demselben Motiv los. Kein Bastelaufwand, keine zehn Varianten. Einmal drucken, überall wirken.
Gleicher Look, gleiche Botschaft, gleicher QR-Code zurück zur Demo. Das schafft Wiedererkennung und Wucht: Wer den Flyer zweimal sieht, weiß Bescheid. So wird aus vielen Einzelnen eine Bewegung.
Alle laufenden Demos auf einen Blick. Zahl im Pin = wie viele schon dabei sind. Klick drauf für Details.
Alles darf hier stehen — solange echte Menschen echtes Interesse zeigen. Klick ein Beispiel an, dann ist dein Vorschlag schon halb fertig.
Womit lockt man die Leute wirklich auf die Straße? Alle „Komme ich!"-Stimmen nach Motivation — quer über alle Demos.
Wo gerade die meisten mitmachen wollen — Rangliste nach Zusagen. Tipp drauf für Details.
So wächst eine Bewegung — von der ersten mutigen Person bis die ganze Republik wackelt. Auf welcher Stufe steht deine Demo?
Weil Überzeugung super ist — aber ein nasser Samstag für nichts nervt trotzdem.
12 € Bahnticket für vier Leute und einen Hund — für eine Demo, bei der außer euch keiner auftaucht? Muss echt nicht sein.
Allein mit Schild auf'm leeren Platz ist keine Demo, das ist eine Instagram-Story für die Falschen.
Volle Straße = Gänsehaut. Genau das willst du. Und genau das siehst du hier vorher am Zähler.
Deine Zeit ist echt. Wenn sich's lohnt, bist du dabei. Wenn nicht, hast du den Nachmittag zurück. Fair.
Demofy ist mehr als Demos. Es ist der schnellste Weg, Leute rauszuholen — für ernste Anliegen genauso wie fürs pure Zusammensein.
Alles, wofür man rausgeht. Klar, eine Demo für dein Herzensthema. Aber genauso: ein spontanes Picknick im Park, eine Grill-Runde am Fluss, ein Nachbarschafts-Kennenlernen, eine Müll-Sammelaktion im Wald, ein Sonnenuntergangs-Treffen auf der Wiese, eine Open-Air-Jam-Session, ein Bolzplatz-Turnier, ein Lagerfeuer-Abend.
Die Idee ist immer dieselbe: Du wirfst eine Idee in den Raum, andere sagen „bin dabei" — und wenn genug Leute Bock haben, wird's echt. Kein Verein, keine Anmeldung, kein Chef. Nur Menschen, die dasselbe wollen.
So spontan wie du willst. Heute Nachmittag Lust auf Leute im Park? Trag's ein, teil den Link in deine Gruppen, schau am Zähler, wie viele mitkommen. Morgen früh, nächste Woche, in drei Minuten — egal.
Draußen in der Natur, mitten in der Stadt, am See, auf der Wiese hinterm Dorf: Du setzt den Punkt auf die Karte, alle anderen sehen sofort, wo's losgeht.
Weil ein leerer Platz frustriert und eine volle Wiese Gänsehaut macht. Der Zähler zeigt dir vorher, ob sich's lohnt. Kommen nur drei? Dann schiebst du's oder machst was anderes. Kommen fünfzig? Dann weißt du: heute wird's gut. Du verschwendest keinen Nachmittag mehr für nichts.
Stell dir vor, ihr seid hundert Leute auf einer Wiese — und keiner hat an Wasser gedacht. Die Versorgungskarte löst genau das. Die Fläche wird in kleine Felder geteilt, und jeder, der was mitbringt, sagt: „Ich steh hier, bei mir gibt's kaltes Wasser / Kaffee / belegte Brötchen / ein Erste-Hilfe-Set / einen Platz zum Unterstellen."
Alle anderen sehen auf einen Blick: Wo finde ich was? Kein Suchen, kein „hat jemand zufällig…", kein Durst. Einfach auf die Karte schauen und hingehen.
Bei der jeweiligen Aktion auf „🍔 Versorgung" tippen, ein freies Feld auf der Karte wählen, deinen Namen eingeben und was du dabei hast — mit Menge und, wenn du magst, einem Foto vom Handy. Fertig. Dein Stand erscheint sofort für alle.
Und der Clou: Du kannst live mitzählen. „20 Flaschen Wasser → noch 14 → ausverkauft." So sieht jeder in Echtzeit, was noch da ist, und rennt nicht umsonst quer über die Wiese.
Was immer den Tag besser macht: 🥤 Getränke, 🍔 Essen, 🩹 Erste Hilfe, 🚻 eine Toilette, ℹ️ Infos oder Material — Decken, Sonnencreme, Ladekabel, Kohle für den Grill, ein Zelt zum Unterstellen. Ob du fünf Leute versorgst oder fünfzig: Jede Kleinigkeit hilft der ganzen Runde.
Ja — fair und sozial gedacht. Wenn du drei Kisten Wasser schleppst oder einen Sack Brötchen mitbringst, ist es völlig okay, wenn die anderen sich an den Kosten beteiligen. Ein Euro in die Kasse, ein Beitrag auf Spendenbasis, „gib was du kannst" — so hast du deine Auslagen wieder drin, und trotzdem profitieren alle.
Der Geist dahinter ist Teilen, nicht Profit: Einer bringt viel mit, viele geben ein bisschen dazu, am Ende geht's allen gut und keiner bleibt auf seinen Kosten sitzen. Genau so funktioniert Gemeinschaft. 💚
Selbstkosten teilen unter Leuten ist etwas anderes als ein Gewerbe. Sobald es aber regelmäßig, gewinnorientiert oder in größerem Stil wird — also echtes Verkaufen — greifen in Deutschland Regeln: Gewerbe, Lebensmittelhygiene bei selbstgemachtem Essen, Sondernutzung öffentlicher Flächen, evtl. Steuern.
Kurz: Ein Euro für die mitgebrachte Cola unter Nachbarn — unkompliziert. Ein Stand, mit dem du Geld verdienen willst — kläre vorher Genehmigung und Regeln ab. Demofy zeigt dir bei jedem Stand einen Hinweis dazu. Im Zweifel: lieber Spendenbasis statt festem Preis.
Weil es Menschen zusammenbringt, die sich sonst nie getroffen hätten — und weil niemand allein losziehen muss. Der eine hat einen Pavillon, der andere kalte Getränke, der Dritte bringt die Musik. Zusammen wird aus einer spontanen Idee ein richtig guter Tag. Ohne Bürokratie, ohne Eintritt, ohne dass einer draufzahlt.
Eintragen, „Bin dabei" sagen, Stände anbieten — kostenlos. Optional kannst du für eine Aktion einen fertigen Flyer zum Ausdrucken erstellen lassen; das ist das Einzige, was etwas kostet, und rein freiwillig.
„Bin dabei" ist anonym — keine Anmeldung, kein Klarname nötig. Eine E-Mail brauchst du nur, wenn du an eine Aktion erinnert werden willst, und die kannst du jederzeit wieder löschen. Wir tracken ohne Werbe-Cookies, datensparsam. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Jeder Vorschlag wird kurz geprüft, bevor er live geht (keine Fakes, kein Hass). Und alles auf der Seite — Aktionen wie Versorgungsstände — hat einen „melden"-Button. Was nicht passt, fliegt raus. So bleibt Demofy ein Ort für echte Treffen, nicht fürs Trollen.
Du hast eine Idee? Dann mach den Anfang. 👇
Trag deine Sache ein. Wir prüfen kurz (keine Fakes, kein Hass), dann geht sie live und andere können Interesse zeigen.
Pflichtangabe: Wir schicken dir sofort deinen Verwaltungslink, mit dem du die Demo jederzeit bearbeiten, Ankündigungen schreiben oder sie löschen kannst — und informieren dich bei jeder Änderung (Freigabe, Ablehnung, Entfernung). Organisation? Mit eurer Domain-E-Mail könnt ihr euch verifizieren lassen 🛡️.
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Wer bringt was mit — und wo genau? 100×100 m rund um den Treffpunkt, in 10-m-Felder geteilt. Tipp auf ein Feld, um selbst was anzubieten.
Anregung, Wunsch, Kritik oder eine neue Funktion – schreib uns! Wir lesen jede Nachricht.
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